so lautete das Motto unter dem sich am Donnerstag, den 7. Juni Frau Bürgermeisterin Augsburger, der Erste Kreisbeigeordnete Herr Kollmeyer, die Leiterin des Staatlichen Schulamtes für den Main-Taunus-Kreises Frau Hedde, Schulleiterinnen und Schulleiter der umliegenden Schulen, das Kollegium der Friedrich-Ebert-Schule und weitere geladene Gäste, auf Einladung der Schulleitung  und des Personalrates zur Feier des sechzigjährigen Schuljubiläums von Herrn Müller-Lichtenheld versammelten.

Nach einem schwungvollen Abschiedslied des 5. und 6. Jahrgangs bedankte sich Herr Kollmeyer auch im Namen des Landrates Herr Cyriax und den Mitarbeitern des Kreises bei Herrn Müller-Lichtenheld für die geleistete Arbeit. Nach einer weiteren Musikeinlage schloss sich Frau Augsburger an, die die Verbundenheit von Herrn Müller-Lichtenheld mit der Stadt Schwalbach hervorhob und von verschiedenen Projekten berichtete, bei denen er sich aktiv beteiligt hatte.

Nach einer weiteren Musikeinlage ergriff Frau Amtsleiterin Hedde das Wort. Sie stellte den beruflichen Werdegang von Herr Müller-Lichtenheld in den Mittelpunkt ihrer Rede, die mit der Übergabe der Entlassungsurkunde zum 31. Juli 2018 schloss.

 

 

 

Nach diesen offiziellen Reden wurde der zweite Teil der Feier mit einem launigen Lied des Lehrerchors unter Leitung von Frau Monaghan eröffnet. Der Personalrat verabschiedete Herrn Müller-Lichtenheld mit einer selbstgebastelten Schultüte, die eine Festtagsgirlande mit vielen guten Wünschen, Erinnerungen und gesammelten Statements enthielt.

 

Auch das Schulleitungsteam Frau Kühdorf, Frau Stauß-Lemmen und Herr Blömeke ließen es sich nicht nehmen mit einem amüsanten Beitrag auf die Zeit mit Herrn Müller-Lichtenheld zurückzublicken.

 

 

 

Die offizielle Feier schloss mit der Rede von Herrn Müller-Lichtenheld, der sich bei allen Beteiligten für die Organisation der sehr gelungenen Jubiläumsfeier bedankte. In seinen inhaltlichen Ausführungen stellte er die Rolle des Zufalls in den Mittelpunkt seiner Gedanken. Der Zufall habe ihn immer wieder auf Menschen treffen lassen, die ihn unterstützt, angespornt und ihn letztendlich auch nach Schwalbach geführt hätten. Untermalt wurde seine Rede von heftigen Donnerschlägen, hellen Blitzen und laut prasselnden Regentropfen, mit denen sich ein heftiges Gewitter über Schwalbach entlud.

Anschließend versammelten sich die Gäste zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit einem üppigen Kuchenbuffet.